Prägung von Papier: für die edle Haptik in der Druckveredelung

Die Prägung ist eine traditionelle Spielart der Druckveredelung und birgt auch in Zeiten von Lasergravuren und anderen modernen Verfahren ein sehr großes Potenzial. Mit diesem Verfahren können Sie Ihre Printprodukte besonders eindrucksvoll gestalten und verleihen ihnen eine große haptische Wirkung. Folgende Varianten kommen für eine Prägung infrage:

  • Hochprägung
  • Tiefprägung
  • Passerprägung bzw. Reliefprägung
  • Blindprägung
  • Strukturprägung


Die Blindprägung ist eine Prägung ohne Druck und gibt dem Papier eine fühlbare, also haptische Dimension. Die Blindprägung kommt ganz ohne Prägefolie und Farbe aus. Die besondere Optik gelingt durch ein Spiel aus Licht und Schatten.

Je nach Motiv kann die Prägung sehr filigran oder eher grob sein. Papier lässt sich von beiden Seiten prägen. Bei der positiven Prägung bzw. Hochprägung ist das Motiv erhaben, bei der negativen Prägung bzw. Tiefprägung ist das Motiv vertieft. Für ein gutes visuelles Ergebnis ist eine markante Verformung erforderlich. Bei der Passerprägung bzw. Reliefprägung entspricht die Prägung exakt dem Druckbild. Dieses Verfahren erfordert sehr viel Know-how und Präzision bei der Veredelung.

Diese Prägevarianten sind einzeln oder in Kombination miteinander denkbar. Für die Prägung kann das Papier kantig, abgerundet, mehrstufig oder auch in sanften Verläufen geformt werden und hinterlässt bei Ihren Kunden mit Sicherheit einen prägenden Eindruck. Egal ob in Kombination mit Druckfarben und Lacken oder dezent für sich allein auf Naturpapier – mit einer Prägung machen wir jedes Produkt einzigartig.

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